Solaranlage

Was kosten Solarmodule 2026? Preis pro Watt im November

Solarmodule kosten im Großhandel 0,13 bis 0,155 Euro pro Watt Peak, im Einzelkauf meist 0,15 bis 0,32 Euro. Preise, Verlauf seit 2022, Anteil am Anlagenpreis.

Von Voltgeber Redaktion Aktualisiert Zuletzt geprüft 18 Min. Lesezeit Gilt für DeutschlandÖsterreichSchweiz
Was kosten Solarmodule 2026? Preis pro Watt im November

Das Wichtigste in Kürze

  • Im pvXchange-Modulpreisindex für September 2026 kosteten Mainstream-Module im Großhandel 0,130 Euro pro Watt Peak, Hocheffizienzmodule 0,145 und Full-Black-Module 0,155 Euro.
  • Seit Januar 2026 sind die Großhandelspreise je nach Klasse um 19 bis 27 Prozent gestiegen; im September 2022 lagen Hocheffizienzmodule noch bei 0,43 Euro pro Watt Peak.
  • Markenmodule im Einzelkauf lagen nach Preisübersichten von 42watt im April und Juli 2026 bei etwa 0,15 bis 0,32 Euro pro Watt Peak, Premiummodule bis 0,55 Euro.
  • Laut Fraunhofer ISE machen die Module nur noch etwa ein Fünftel der Investitionskosten einer PV-Anlage aus.
  • Eine Dachanlage mit 9 bis 10 kWp kostete in einer Auswertung der Verbraucherzentrale (Angebote Januar 2025 bis August 2026) im Mittel 1.410 Euro pro kWp netto.
  • Für Module auf oder an Wohngebäuden gilt in Deutschland nach § 12 Abs. 3 UStG ein Steuersatz von 0 Prozent.

Solarmodule kosten im europäischen Großhandel laut pvXchange-Index (September 2026) 0,13 bis 0,155 Euro pro Watt Peak, Restposten rund 0,07 Euro. Privatkunden zahlen für einzelne Markenmodule meist 0,15 bis 0,32 Euro pro Watt Peak, also etwa 60 bis 160 Euro für ein Modul mit 400 bis 500 Watt. In einer fertigen Dachanlage machen die Module nur rund ein Fünftel des Preises aus. Mehrwertsteuer fällt in Deutschland nicht an.

Preis pro Watt Peak auf drei Ebenen

Wer nach dem Preis von Solarmodulen fragt, bekommt sehr unterschiedliche Zahlen, je nachdem, wer kauft. Ein Installationsbetrieb, der palettenweise bestellt, zahlt einen anderen Preis als eine Privatperson, die zwei Module für den Balkon sucht, und beide Preise haben wenig mit dem zu tun, was eine fertig montierte Dachanlage pro Kilowatt Peak kostet. Damit Zahlen vergleichbar werden, rechnet man in Euro pro Watt Peak (Wp), der Nennleistung unter Standard-Testbedingungen.

Die folgende Tabelle zeigt die drei Ebenen, Stand November 2026. Die Werte sind Marktbeobachtungen aus den genannten Quellen, keine Angebote; sie verschieben sich mit Händler, Menge, Aktion und Lieferumfang.

Ebene Euro pro Watt Peak Beispiel: Modul mit 450 Wp Beispiel: 10 kWp Quelle
Großhandel, Mainstream 0,130 rund 59 Euro rund 1.300 Euro pvXchange, September 2026
Großhandel, Hocheffizienz 0,145 rund 65 Euro rund 1.450 Euro pvXchange, September 2026
Großhandel, Full Black 0,155 rund 70 Euro rund 1.550 Euro pvXchange, September 2026
Großhandel, Restposten und B-Ware 0,070 rund 32 Euro rund 700 Euro pvXchange, September 2026
Einzelkauf, Markenmodul online 0,15 bis 0,32 rund 68 bis 144 Euro nicht üblich 42watt, April und Juli 2026
Einzelkauf, Premium (Glas-Glas, HJT) 0,30 bis 0,55 rund 135 bis 250 Euro nicht üblich 42watt, April und Juli 2026
fertige Dachanlage 9 bis 10 kWp, netto 1,41 (alles inklusive) entfällt rund 14.100 Euro Verbraucherzentrale, Angebote 2025 bis 2026

Die Spanne vom Großhandel bis zum Einzelkauf beträgt also etwa das Doppelte. Der Schritt vom Modulpreis zur fertigen Anlage beträgt etwa das Zehnfache. Wer verstehen will, warum ein Angebot für eine Dachanlage so viel teurer ist als die Module im Internet, findet die Antwort in der Kostenaufteilung weiter unten.

Großhandelspreise: der pvXchange-Modulpreisindex

Der bekannteste öffentliche Maßstab für Modulpreise in Europa ist der Index der Handelsplattform pvXchange, den das Portal Solarserver monatlich veröffentlicht und den Martin Schachinger von pvXchange regelmäßig im pv magazine kommentiert. Er zeigt Großhandelspreise kristalliner Module in Euro pro Watt Peak, getrennt nach vier Klassen.

Hocheffizienz steht für Module mit mono- oder bifazialen HJT-, n-Typ-TOPCon- oder Rückkontaktzellen und einem Wirkungsgrad über 23,5 Prozent; bis Juli 2026 lag die Schwelle bei 23 Prozent. Mainstream umfasst dieselben Zelltechnologien mit einem Wirkungsgrad bis 23,5 Prozent. Full Black sind Module mit schwarzer Rückseitenfolie oder bedrucktem Frontglas, eine Klasse, die 2022 aus dem Index fiel und seit Januar 2025 wieder geführt wird. Low Cost bezeichnet Restposten, Module mit Minderleistung, B-Ware, Insolvenzware und Gebrauchtmodule, oft mit eingeschränkter oder ohne Garantie.

Monat Hocheffizienz Full Black Mainstream Low Cost
Januar 2026 0,115 0,130 0,105 0,055
Februar 2026 0,130 0,145 0,115 0,060
März 2026 0,135 0,150 0,120 0,065
April 2026 0,140 0,160 0,125 0,070
Mai 2026 0,150 0,165 0,130 0,070
Juli 2026 0,145 0,160 0,135 0,075
August 2026 0,150 0,160 0,135 0,070
September 2026 0,145 0,155 0,130 0,070

Alle Werte in Euro pro Watt Peak; der Juniwert war in der Übersicht nicht ausgewiesen. Ein Indexwert für Oktober 2026 lag am 4. November 2026 noch nicht vor.

Gegenüber Januar 2026 lagen die Preise im September je nach Klasse um 19 bis 27 Prozent höher. Seit Mai bewegen sie sich seitwärts mit leicht fallender Tendenz: Im September sanken Hocheffizienz-, Full-Black- und Mainstream-Module um 3 bis 4 Prozent gegenüber August. Schachinger beschrieb im September 2026 moderat sinkende Komponentenpreise, eine hohe Nachfrage in Deutschland mit vollen Auftragsbüchern bis Jahresende und Vorzieheffekte vor der geplanten EEG-Reform.

Großhandelspreise sind Richtwerte für Installateure und Händler, die in Mengen von einer Palette aufwärts einkaufen. Eine Palette umfasst je nach Format mehrere Dutzend Module. Privatkunden bekommen diese Preise in der Regel nicht, aber der Index zeigt die Richtung, in die sich auch Endkundenpreise mit einigen Wochen Verzögerung bewegen.

Preisentwicklung 2022 bis 2026

Wer heute ein Angebot bekommt, vergleicht es oft mit Zahlen aus Gesprächen, Foren oder dem eigenen Angebot von vor zwei Jahren. Die Modulpreise haben sich in dieser Zeit stärker bewegt als in jedem anderen Abschnitt des letzten Jahrzehnts. Die Tabelle zeigt die Septemberwerte des pvXchange-Index von 2022 bis 2026 und die Höchststände 2022.

Zeitpunkt Hocheffizienz Mainstream Low Cost
Höchststand 2022 0,44 (Juli und August) 0,35 (Oktober) 0,22 (August sowie Oktober bis Dezember)
September 2022 0,43 0,34 0,21
September 2023 0,28 0,20 0,12
September 2024 0,15 0,11 0,07
September 2025 0,115 0,100 0,060
Januar 2026 0,115 0,105 0,055
September 2026 0,145 0,130 0,070

Alle Werte in Euro pro Watt Peak, Großhandel.

Von September 2022 bis September 2025 fielen die Preise für Mainstream-Module um rund 70 Prozent. Das Jahr 2025 verlief auf niedrigem Niveau weitgehend seitwärts. Anfang 2026 kehrte sich der Trend um: Bis Mai stiegen die Preise je nach Klasse um 24 bis 30 Prozent, laut pv magazine im April den vierten Monat in Folge, mit dem stärksten Sprung bei Full-Black-Modulen. Trotz dieses Anstiegs liegen Module im Herbst 2026 bei gut einem Drittel des Niveaus vom September 2022.

Als Grund für den Anstieg 2026 nennen Fachportale wie 42watt vor allem, dass China zum 1. April 2026 die Mehrwertsteuer-Rückerstattung für exportierte PV-Produkte gestrichen hat; Finanzministerium und Steuerverwaltung in Peking hatten das am 9. Januar 2026 angekündigt. Martin Schachinger von pvXchange hielt diesen Schritt im April 2026 für längst eingepreist. Er sah die Ursache eher in einem knappen Angebot, weil chinesische Hersteller ihre Produktion gedrosselt hatten, und in einer stärkeren Nachfrage. Beides sind Einschätzungen aus der Fachpresse; eine amtliche Auswertung der Preisbestandteile gibt es nicht.

Über längere Zeiträume ist das Bild eindeutig. Fraunhofer ISE schreibt in seinen Aktuellen Fakten zur Photovoltaik vom August 2026, die Preise für PV-Module seien seit Einführung des EEG im Jahr 2000 um 98 Prozent gesunken. Die Entwicklung folge einer Preis-Erfahrungskurve: Mit jeder Verdopplung der kumulierten Produktion sinken die Preise um einen ungefähr konstanten Prozentsatz. Kurzfristige Ausschläge wie 2022 und 2026 ändern an dieser Richtung nichts, sie verschieben nur den Zeitpunkt.

Was Privatkunden pro Watt zahlen

Für Privatkunden gibt es keinen Index. Die besten verfügbaren Zahlen sind Preisübersichten von Fachportalen, die Händlerpreise für bestimmte Modelle zu einem Stichtag sammeln. Sie zeigen Spannen, keine festen Preise, und schließen Versand meist nicht ein.

Kaufweg und Segment Euro pro Watt Peak Modul mit 400 Wp Modul mit 500 Wp Quelle und Stand
Standardmodul, Großhandel 0,12 bis 0,18 48 bis 72 Euro entfällt 42watt, April 2026
Markenmodul, Onlinehandel 0,15 bis 0,28 60 bis 110 Euro entfällt 42watt, April 2026
Full-Black-Einstiegsmodul 0,20 bis 0,30 80 bis 120 Euro entfällt 42watt, April 2026
chinesisches Tier-1-Modul, Einzelkauf 0,22 bis 0,32 entfällt 110 bis 160 Euro 42watt, Juli 2026
Premium, Glas-Glas, bifazial, HJT 0,30 bis 0,56 180 bis 225 Euro entfällt 42watt, April und Juli 2026

Einzelne Modelle fallen aus diesen Spannen heraus. In der Übersicht vom Juli 2026 lag ein 440- bis 470-Watt-Modul eines großen Herstellers bei rund 60 bis 67 Euro, andere Modelle der 500-Watt-Klasse bei 75 bis 160 Euro. Aktionsware und Abverkäufe vor Modellwechseln liegen oft unter den Spannen; wer solche Angebote findet, sollte die vollständige Typenbezeichnung und das Herstelldatum prüfen.

Dass Einzelmodule etwa doppelt so viel kosten wie im Großhandel, hat nachvollziehbare Gründe. Der Händler kauft palettenweise, lagert die Ware, verpackt jedes Modul einzeln bruchsicher, trägt das Risiko von Transportschäden und Rücksendungen und muss Gewährleistung leisten. Bei einem Glasteil von gut 20 Kilogramm und rund zwei Quadratmetern sind diese Kosten pro Stück hoch. Wer mehrere Module auf einmal kauft oder abholt, kommt dem Großhandelspreis näher.

Für Module der 400- und 500-Watt-Klasse, wie sie in Balkonkraftwerken stecken, gibt es eigene Guides mit Maßen und Datenblattwerten: den Guide zum Solarpanel mit 400 Watt und den Guide zum Solarmodul mit 500 Watt.

Balkonkraftwerk: Modulpreis im Set

Bei Balkonkraftwerken kaufen die meisten kein einzelnes Modul, sondern ein Set mit zwei Modulen, Wechselrichter und Kabel. Die Verbraucherzentrale nannte im Juli 2026 für einfache Sets mit zwei Modulen 200 bis 300 Euro. Ein Set mit zusammen 800 bis 900 Watt Peak kostet damit, Wechselrichter eingeschlossen, etwa 0,22 bis 0,38 Euro pro Watt Peak; teurere Sets mit Markenwechselrichter und Glas-Glas-Modulen liegen höher.

Die Module sind dabei oft der kleinere Teil. Rechnet man zwei Module mit je 450 Wp zum Einzelkaufpreis von 0,22 bis 0,32 Euro pro Watt Peak, kosten sie 200 bis 290 Euro. Ein einfaches Set kostet kaum mehr, weil Händler Module und Wechselrichter in großen Mengen einkaufen. Was ein vollständiges Balkonkraftwerk mit Halterung kostet und wann es sich rechnet, steht im Guide zu den Kosten eines Balkonkraftwerks; dieser Guide wiederholt das nicht.

Modulpreis und Anlagenpreis: wohin das Geld bei einer Dachanlage geht

Fraunhofer ISE schreibt, der Preis der PV-Module sei nur noch für etwa ein Fünftel der Investitionskosten verantwortlich, bei großen Freiflächenanlagen mehr als bei kleinen Dachanlagen. Bei einer Dachanlage auf dem Einfamilienhaus gehen die übrigen vier Fünftel an Wechselrichter, Montagegestell, Gerüst, Kabel, Elektroarbeiten im Zählerschrank, Planung, Anmeldung, Montage und die Marge des Betriebs.

Die Verbraucherzentrale hat 71 Angebote für Dachanlagen ohne Speicher aus dem Zeitraum Januar 2025 bis August 2026 ausgewertet. Die folgende Tabelle stellt ihre Mittelwerte dem Großhandelswert der Module gegenüber. Die Verbraucherzentrale betont, dass ihre Tabelle die Abhängigkeit des Preises von der Anlagengröße zeigt und keine Orientierungshilfe für aktuelle Anlagenpreise ist.

Anlagenleistung Anlagenpreis pro kWp, netto (Mittel) Großhandelswert Module pro kWp (0,13 bis 0,145 €/Wp) Großhandelswert der Module im Verhältnis zum Anlagenpreis
4 bis 6 kWp 2.090 Euro 130 bis 145 Euro rund 6 bis 7 Prozent
über 6 bis 8 kWp 1.820 Euro 130 bis 145 Euro rund 7 bis 8 Prozent
über 8 bis 9 kWp 1.520 Euro 130 bis 145 Euro rund 9 bis 10 Prozent
über 9 bis 10 kWp 1.410 Euro 130 bis 145 Euro rund 9 bis 10 Prozent
über 10 bis 12 kWp 1.290 Euro 130 bis 145 Euro rund 10 bis 11 Prozent
über 12 bis 14 kWp 1.240 Euro 130 bis 145 Euro rund 10 bis 12 Prozent
über 14 bis 16 kWp 1.220 Euro 130 bis 145 Euro rund 11 bis 12 Prozent
über 16 kWp 1.010 Euro 130 bis 145 Euro rund 13 bis 14 Prozent

Zum Großhandelswert schlägt der Installateur Beschaffung, Lagerung, Transport und Marge auf; in einem Angebot stehen die Module deshalb meist höher als im Index. Mit diesem Aufschlag landet man bei dem Fünftel, das Fraunhofer ISE nennt. Die Tabelle erklärt auch, warum kleine Anlagen pro kWp so viel teurer sind: Gerüst, Zählerschrank, Anmeldung und Anfahrt kosten bei 5 kWp fast so viel wie bei 15 kWp, verteilen sich aber auf weniger Leistung.

Daraus folgt eine praktische Regel. Wer ein Angebot für eine Dachanlage bewertet, sollte zuerst den Preis pro kWp der ganzen Anlage mit vergleichbaren Angeboten vergleichen und erst danach auf den Modulpreis schauen. Ein Unterschied von zwei Cent pro Watt Peak beim Modul macht bei 10 kWp 200 Euro aus; ein Unterschied von 200 Euro pro kWp beim Gesamtpreis macht 2.000 Euro aus. Wie eine 10-kWp-Anlage mit Speicher insgesamt kalkuliert wird, steht im Guide zur PV-Anlage mit 10 kWp und Speicher, die passende Größe im Guide zur Frage, wie viel kWp du brauchst.

Bei einer Dachanlage auf dem Einfamilienhaus entfällt nur etwa ein Fünftel des Preises auf die Module. Gerüst, Gestell, Wechselrichter, Elektroarbeiten und Montage machen den größeren Teil aus.

Für Selbstbauer verschiebt sich das Verhältnis. Wer Gestell und Module selbst montiert und nur den Anschluss durch eine Elektrofachkraft machen lässt, spart Montage und Marge, trägt aber Risiko und Gewährleistung selbst. Der Modulanteil an den Gesamtkosten steigt dann deutlich, und der Preisvergleich zwischen Modultypen gewinnt an Gewicht.

Rechenbeispiel: was ein höherer Modulpreis bringt

Bei begrenzter Dachfläche stellt sich die Frage, ob ein teureres, effizienteres Modul den Aufpreis wert ist. Das folgende Beispiel ist eine Modellrechnung mit runden Annahmen, keine Empfehlung für ein bestimmtes Produkt.

Annahmen: 40 Quadratmeter nutzbare Modulfläche auf einem Süddach in Mitteldeutschland. Variante A mit Mainstream-Modulen mit 21,5 Prozent Wirkungsgrad zum Großhandelspreis von 0,130 Euro pro Watt Peak. Variante B mit Hocheffizienzmodulen mit 23,5 Prozent zum Großhandelspreis von 0,145 Euro pro Watt Peak. Spezifischer Ertrag 1.030 Kilowattstunden pro kWp und Jahr, wie ihn PVGIS für ein Süddach mit 30 Grad in Mitteldeutschland liefert. Der übrige Anlagenpreis wird vereinfacht als gleich angenommen.

Wert Variante A, 21,5 Prozent Variante B, 23,5 Prozent
installierbare Leistung (40 m² × 1.000 W/m² × Wirkungsgrad) 8,6 kWp 9,4 kWp
Modulkosten zum Großhandelspreis 8.600 × 0,130 = 1.118 Euro 9.400 × 0,145 = 1.363 Euro
Mehrkosten Variante B rund 245 Euro
Jahresertrag rund 8.860 kWh rund 9.680 kWh
Mehrertrag pro Jahr rund 820 kWh

Die 245 Euro Mehrkosten für die Module bringen rund 820 Kilowattstunden im Jahr mehr. Selbst wenn diese Kilowattstunden nur mit der Einspeisevergütung von 7,70 Cent bewertet werden, sind das rund 63 Euro im Jahr; nach etwa vier Jahren ist der Aufpreis zurückverdient. Bei voller Dachfläche lohnt der effizientere Typ also meist. Bei freier Fläche ist es andersherum: Dann installiert man einfach ein Modul mehr vom günstigeren Typ.

Ein zweiter Blick lohnt auf den Preis je erzeugter Kilowattstunde. Ein Modul mit 0,145 Euro pro Watt Peak kostet 145 Euro pro kWp. Bei 1.030 Kilowattstunden im Jahr und 25 Jahren Laufzeit erzeugt dieses kWp rund 25.000 Kilowattstunden, selbst mit einem Abschlag für Alterung über 23.000. Die Module allein kosten damit weniger als ein Cent pro erzeugter Kilowattstunde. Teuer an Solarstrom vom eigenen Dach sind nicht die Module, sondern alles, was sie aufs Dach bringt.

Was den Preis eines Moduls bestimmt

Zwei Module mit derselben Nennleistung können sich im Preis um den Faktor zwei unterscheiden. Die wichtigsten Gründe:

  • Zelltechnologie und Wirkungsgrad. TOPCon ist 2026 der Standard, Heterojunction (HJT) und Rückkontaktzellen liegen darüber. Höherer Wirkungsgrad bedeutet mehr Watt pro Quadratmeter und damit weniger Fläche, Gestell und Montage je kWp.
  • Aufbau. Glas-Glas-Module mit Glas auf beiden Seiten sind schwerer und gelten als langlebiger. 42watt nennt für Glas-Glas im Juli 2026 einen Aufpreis von 5 bis 15 Prozent gegenüber Glas-Folie.
  • Optik. Full-Black-Module mit schwarzem Rahmen und schwarzer Rückseite kosten nach 42watt je nach Modulklasse 4 bis 10 Prozent mehr, im Großhandelsindex lagen sie im September 2026 rund 0,01 Euro pro Watt Peak über Hocheffizienzmodulen.
  • Bifazialität. Module, die auch über die Rückseite Licht aufnehmen, kosten nach 42watt 5 bis 10 Prozent mehr. Ob sich das lohnt, hängt von der Montage ab, wie der Guide zu bifazialen Solarmodulen zeigt.
  • Format. Große Module mit 600 Watt und mehr sind pro Watt Peak oft günstig, aber schwer und unhandlich. Für Balkon und kleine Dächer passen sie selten.
  • Garantie und Hersteller. Leistungsgarantien von 25 bis 30 Jahren sind bei Markenherstellern üblich, Produktgarantien sind je nach Hersteller und Bauart oft kürzer. Eine Garantie ist nur so viel wert wie der Hersteller, der sie in 20 Jahren noch erfüllen kann.
  • Menge und Versand. Im Großhandel gilt der Preis für ganze Paletten. Beim Einzelkauf kommen Versandkosten für Sperrgut hinzu, die bei einem einzelnen Modul einen spürbaren Teil des Kaufpreises ausmachen können; Abholung spart diesen Posten.
  • Low-Cost-Ware. Restposten, B-Ware, Insolvenzware und Gebrauchtmodule sind billig, haben aber oft keine oder eine eingeschränkte Garantie. Für ein Balkonkraftwerk kann das vertretbar sein, für eine finanzierte Dachanlage meist nicht.

Mehrwertsteuer: 0 Prozent in Deutschland

Seit dem 1. Januar 2023 gilt in Deutschland für die Lieferung von Solarmodulen an den Betreiber einer Photovoltaikanlage ein Steuersatz von 0 Prozent, wenn die Anlage auf oder in der Nähe von Privatwohnungen, Wohnungen, öffentlichen und anderen Gebäuden installiert wird, die für dem Gemeinwohl dienende Tätigkeiten genutzt werden. So regelt es § 12 Absatz 3 des Umsatzsteuergesetzes. Die Voraussetzungen gelten als erfüllt, wenn die installierte Bruttoleistung laut Marktstammdatenregister nicht mehr als 30 Kilowatt beträgt oder betragen wird.

Der Nullsteuersatz gilt auch für wesentliche Komponenten wie Wechselrichter und Speicher und für die Installation. Er gilt ebenso für Balkonkraftwerke. Für den Preisvergleich heißt das: Netto- und Bruttopreise sind bei Privatkunden identisch, wenn der Händler korrekt abrechnet. Ein Angebot, das noch 19 Prozent Mehrwertsteuer ausweist, ist entweder fehlerhaft oder betrifft eine Anlage, die nicht unter die Regel fällt, etwa ein Modul für einen Wohnwagen oder eine Gartenhütte ohne Wohnbezug.

So vergleichst du Modulpreise und Angebote

  1. Den Zweck klären. Balkonkraftwerk, Selbstbau oder Dachanlage vom Fachbetrieb. Beim Balkonkraftwerk zählt der Setpreis, bei der Dachanlage der Preis pro kWp der ganzen Anlage.

  2. Auf Euro pro Watt Peak umrechnen. Teile den Preis durch die Nennleistung. Ein Modul mit 450 Wp für 90 Euro kostet 0,20 Euro pro Watt Peak, eines mit 500 Wp für 120 Euro 0,24 Euro.

  3. Mit dem Index einordnen. Liegt ein Einzelkaufpreis bei weniger als dem Großhandelspreis, prüfe, ob es sich um Low-Cost-Ware, B-Ware oder ein Auslaufmodell handelt. Das ist nicht automatisch schlecht, aber du solltest es wissen.

  4. Datenblatt prüfen. Vollständige Typenbezeichnung, Leistungstoleranz, Wirkungsgrad, Produkt- und Leistungsgarantie, Maße und Gewicht. Gleiche Leistung mit anderer Endung kann ein anderes Produkt sein.

  5. Nebenkosten einrechnen. Versand, Abholung, Kabel, Stecker und Halterung. Bei einem einzelnen Modul entscheidet der Versand oft über den Preis.

  6. Bei Dachanlagen das ganze Angebot vergleichen. Lass dir den Preis pro kWp nennen und vergleiche ihn mit mindestens zwei weiteren Angeboten und mit der Tabelle der Verbraucherzentrale. Erst danach lohnt der Blick auf Modulhersteller und Modultyp. Wie du Angebote systematisch vergleichst, erklärt der Guide zum Vergleich von Photovoltaik-Anbietern.

  7. Mehrwertsteuer prüfen. Für Anlagen auf Wohngebäuden muss die Rechnung 0 Prozent ausweisen.

Checkliste: worauf du im Angebot achtest

  • Modultyp mit vollständiger Bezeichnung. Nur so lässt sich das Datenblatt finden und der Preis vergleichen. “Markenmodul 450 W” reicht nicht.
  • Anzahl der Module und Gesamtleistung in kWp. Daraus ergibt sich der Preis pro kWp, die wichtigste Vergleichszahl.
  • Positive Leistungstoleranz. Viele Hersteller garantieren, dass ein Modul mindestens die Nennleistung erreicht. Eine negative Toleranz bedeutet, dass du für Watt bezahlst, die nicht geliefert werden.
  • Garantiebedingungen. Wer wickelt die Garantie ab, der Hersteller in Europa, der Händler oder niemand? Was passiert mit den Kosten für Ab- und Wiederaufbau?
  • Herkunft und Lieferzeit. Lieferzeiten und Ersatzmodule sind bei verbreiteten Typen einfacher zu bekommen. Ein Modell, das in zwei Jahren nicht mehr erhältlich ist, erschwert spätere Reparaturen.
  • Mischung von Modultypen vermeiden. Module unterschiedlicher Leistung oder Größe in einem String kosten Ertrag. Wer später erweitert, sollte gleiche oder elektrisch passende Module wählen.

Häufige Fehler beim Preisvergleich

  • Preis pro Modul statt pro Watt Peak vergleichen. Folge: Das scheinbar günstigere Modul hat weniger Leistung und ist pro Watt teurer. Lösung: immer auf Euro pro Watt Peak umrechnen.
  • Großhandelspreise als Endkundenpreise erwarten. Folge: Jedes Angebot wirkt überteuert. Lösung: Der Index gilt für Paletten; im Einzelkauf ist der doppelte Preis normal.
  • Modulpreis mit Anlagenpreis verwechseln. Folge: Das Angebot über 14.000 Euro für 10 kWp erscheint absurd, weil die Module im Internet 1.500 Euro kosten. Lösung: Module sind ein Fünftel bis ein Zehntel des Anlagenpreises.
  • Versandkosten übersehen. Folge: Das günstige Einzelmodul wird mit Speditionsversand deutlich teurer als ein Modul mit Abholung. Lösung: Abholung prüfen oder mehrere Module gemeinsam bestellen.
  • Low-Cost-Ware ohne Garantie für die Dachanlage nehmen. Folge: Bei einem Defekt nach Jahren gibt es keinen Ersatz und keinen Ansprechpartner. Lösung: Restposten für Experimente und Balkon, Garantieware für das Dach.
  • Auf den Tiefpunkt warten. Folge: Eine Anlage, die ein Jahr später gebaut wird, spart vielleicht ein paar hundert Euro bei den Modulen, verliert aber ein Jahr Ertrag. Lösung: Den Gesamtpreis bewerten; der Modulanteil ist zu klein, um die Entscheidung zu tragen.

Wohin sich die Preise bewegen

Eine verlässliche Prognose für Modulpreise gibt es nicht, und wer eine verspricht, verkauft meist etwas. Drei Faktoren sind im November 2026 erkennbar. Erstens hat sich der Anstieg vom Frühjahr nicht fortgesetzt; seit Mai bewegen sich die Großhandelspreise seitwärts mit leicht fallender Tendenz. Zweitens hängt die Nachfrage in Deutschland stark von der geplanten EEG-Reform ab, deren Regierungsentwurf für neue Dachanlagen unter 100 Kilowatt eine dauerhafte Begrenzung der Einspeisung auf 50 Prozent der Leistung vorsieht und der Stand 4. November 2026 nicht beschlossen war; Schachinger warnte im September 2026, bei unveränderten Entwürfen drohe 2027 ein Markteinbruch. Drittens bleibt die Exportpolitik Chinas der größte Einzelfaktor für den europäischen Großhandel.

Fraunhofer ISE erwartet auf lange Sicht weiter sinkende Modulpreise, sofern die Weiterentwicklung von Produkten und Herstellprozessen anhält. Für die Kaufentscheidung ist das zweitrangig. Weil Module nur einen kleinen Teil der Anlagenkosten ausmachen, verändert selbst ein Preisrückgang um ein Fünftel den Preis einer Dachanlage nur um wenige Prozent.

Lebensdauer, Garantie und Entsorgung

Ein Modul, das 25 Jahre oder länger arbeitet, ist nach dem Rechenbeispiel oben eine der günstigsten Komponenten der Anlage. Entscheidend für den tatsächlichen Preis pro Kilowattstunde ist deshalb, wie lange es hält. Markenhersteller geben auf die Leistung in der Regel 25 bis 30 Jahre Garantie, mit einem garantierten Restwert im letzten Jahr; die genauen Werte stehen im Datenblatt und unterscheiden sich zwischen Glas-Folie und Glas-Glas.

Am Ende der Lebensdauer sind Module Elektroschrott. Sie fallen unter das Elektro- und Elektronikgerätegesetz, das sie nach Fraunhofer ISE als Großgeräte einordnet; Privathaushalte geben Altmodule in kleinen Stückzahlen kostenlos bei kommunalen Wertstoffhöfen ab, größere Mengen nehmen Hersteller und Händler über ihre Rücknahmesysteme zurück. Die Rücknahme finanzieren nach dem Gesetz die Hersteller, die sich dafür registrieren müssen; ein Grund mehr, bei sehr billiger Importware zu prüfen, ob der Anbieter in Deutschland registriert ist.

Wer eine Dachanlage plant, sollte neben dem Modulpreis die Versicherung einrechnen. Was ein PV-Baustein oder eine eigene Photovoltaikversicherung im Jahr kostet und was sie abdeckt, steht im Guide zur Versicherung einer PV-Anlage.

Österreich und Schweiz

Module werden im europäischen Großhandel gehandelt; die Großhandelspreise des pvXchange-Index gelten deshalb grob auch für Österreich. Der Unterschied liegt bei der Steuer: Der Nullsteuersatz für kleine PV-Anlagen wurde aufgehoben, seit 1. April 2025 gilt laut Bundesministerium für Finanzen wieder der Normalsatz von 20 Prozent Umsatzsteuer. Ein Modul, das in Deutschland 100 Euro kostet, kostet bei gleichem Nettopreis in Österreich 120 Euro.

Für den Vergleich von Angeboten heißt das: Achte darauf, ob Preise netto oder brutto genannt werden, und rechne bei Angeboten aus Deutschland die österreichische Umsatzsteuer hinzu. Eine eigene, datierte Auswertung von Endkundenpreisen für Österreich haben wir nicht gefunden.

In der Schweiz fällt auf Module und Anlagen die normale Mehrwertsteuer von 8,1 Prozent an, die die Eidgenössische Steuerverwaltung als Normalsatz ausweist. Die Großhandelspreise in Euro lassen sich als Richtwert nutzen; wie Endkundenpreise in Franken dazu stehen, hängt von Händler, Logistik und Wechselkurs ab. Eine eigene, datierte Preisübersicht für Schweizer Endkunden haben wir nicht gefunden.

Für Dachanlagen fördert der Bund die Investition über die Einmalvergütung, die Pronovo abwickelt. Sie senkt den effektiven Preis pro kWp und sollte in jeden Angebotsvergleich einfließen; die aktuellen Ansätze stehen bei Pronovo.

Nächste Schritte

Häufige Fragen

Was kostet ein Solarmodul pro Watt?

Im Großhandel lagen kristalline Module laut pvXchange-Index im September 2026 bei 0,13 bis 0,155 Euro pro Watt Peak, Restposten und B-Ware bei 0,07 Euro. Privatkunden zahlen für einzelne Markenmodule nach Preisübersichten von 42watt meist 0,15 bis 0,32 Euro pro Watt Peak. Premiummodule mit Glas-Glas-Aufbau und Heterojunction-Zellen kosten bis etwa 0,55 Euro.

Was kostet ein Solarmodul mit 400 oder 500 Watt?

Ein Markenmodul mit 400 Watt Peak kostete im Onlinehandel laut 42watt im April 2026 etwa 60 bis 110 Euro, Full-Black-Einstiegsmodule 80 bis 120 Euro. Für 500-Watt-Module nannte 42watt im Juli 2026 etwa 110 bis 160 Euro bei chinesischen Tier-1-Herstellern. Einzelne Modelle lagen darunter oder darüber, dazu kommen oft Versandkosten.

Werden Solarmodule 2027 billiger?

Das lässt sich nicht verlässlich vorhersagen. Nach einem Anstieg von rund einem Viertel im ersten Halbjahr 2026 sanken die Großhandelspreise im August und September 2026 leicht. Fraunhofer ISE erwartet langfristig weiter sinkende Modulpreise; kurzfristig hängen sie von Exportregeln in China, Rohstoffpreisen und der Nachfrage in Europa ab.

Wie viel Prozent einer PV-Anlage kosten die Module?

Laut Fraunhofer ISE etwa ein Fünftel der Investitionskosten, bei großen Freiflächenanlagen mehr, bei kleinen Dachanlagen weniger. Bei einer 10-kWp-Dachanlage für rund 14.000 Euro netto entspricht der Großhandelswert der Module mit 0,13 bis 0,145 Euro pro Watt Peak nur 1.300 bis 1.450 Euro. Den Rest machen Wechselrichter, Gestell, Gerüst, Elektroarbeiten und Montage aus.

Fällt auf Solarmodule Mehrwertsteuer an?

In Deutschland nicht, wenn die Module für eine Anlage auf oder in der Nähe eines Wohngebäudes an den Betreiber geliefert werden; das regelt § 12 Abs. 3 UStG seit Januar 2023. Bis 30 Kilowatt laut Marktstammdatenregister gilt die Voraussetzung als erfüllt. Das gilt auch für Balkonkraftwerke. In Österreich gelten seit April 2025 wieder 20 Prozent, in der Schweiz 8,1 Prozent.

Lohnt es sich, Module selbst zu kaufen und vom Installateur montieren zu lassen?

Selten. Installateure kaufen palettenweise zu Großhandelspreisen und geben oft keine Gewährleistung auf fremdes Material, manche lehnen die Montage ganz ab. Die Ersparnis ist klein, weil die Module nur einen kleinen Teil der Anlagenkosten ausmachen. Sinnvoll kann der Eigenkauf beim Balkonkraftwerk oder bei einer selbst gebauten Anlage sein.

Warum sind Solarmodule 2026 teurer geworden?

Fachportale nennen vor allem, dass China zum 1. April 2026 die Mehrwertsteuer-Rückerstattung für exportierte PV-Produkte gestrichen hat. pvXchange-Gründer Martin Schachinger hielt das im April 2026 für längst eingepreist und sah eher ein knappes Angebot nach Produktionskürzungen in China und eine stärkere Nachfrage. Im Großhandelsindex stiegen die Preise von Januar bis Mai 2026 je nach Klasse um 24 bis 30 Prozent.

Was kostet eine PV-Anlage pro kWp im Vergleich zum Modul?

Die Verbraucherzentrale nennt aus 71 Angeboten von Januar 2025 bis August 2026 im Mittel 2.090 Euro pro kWp für 4 bis 6 kWp, 1.410 Euro für 9 bis 10 kWp und 1.010 Euro über 16 kWp, jeweils netto ohne Speicher. Die Module selbst kosten im Großhandel rund 130 bis 155 Euro pro kWp.

Quellen

  1. PV-Modulpreisindex: Großhandelspreise kristalliner Solarmodule (Monatswerte bis 09/2026) Solarserver / pvXchange, abgerufen am 04.11.2026
  2. PV-Modulpreise: Monatswerte und Höchststände Solarserver / pvXchange, abgerufen am 04.11.2026
  3. pvXchange-Modulpreisindex: Droht uns ein Altmaier-Knick 2.0? (18.09.2026) pv magazine, abgerufen am 04.11.2026
  4. Modulpreisanstieg vorerst nicht gestoppt (16.04.2026) pv magazine, abgerufen am 04.11.2026
  5. Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland (Fassung vom 20.08.2026) Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, abgerufen am 04.11.2026
  6. UStG § 12 Abs. 3: Nullsteuersatz für Photovoltaikanlagen Bundesministerium der Justiz, abgerufen am 04.11.2026
  7. Was kostet eine Photovoltaikanlage? (Stand 03.11.2026) Verbraucherzentrale Bundesverband, abgerufen am 04.11.2026
  8. Steckersolar: Solarstrom vom Balkon direkt in die Steckdose (Stand 24.07.2026) Verbraucherzentrale Bundesverband, abgerufen am 04.11.2026
  9. Solarmodul 400 Watt 2026: Hersteller im Vergleich (30.04.2026) 42watt, abgerufen am 04.11.2026
  10. Solarmodul 500 Watt: Maße, Preise, Hersteller (14.07.2026) 42watt, abgerufen am 04.11.2026
  11. China to adjust or cancel export tax rebates for photovoltaic and battery products (Xinhua, 10.01.2026) Henan Provincial People's Government, abgerufen am 04.11.2026
  12. Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) Bundesministerium der Justiz, abgerufen am 04.11.2026
  13. Steuersatz für Photovoltaikmodule Bundesministerium für Finanzen Österreich, abgerufen am 04.11.2026
  14. MWST-Steuersätze Eidgenössische Steuerverwaltung, abgerufen am 04.11.2026
  15. Pronovo: Einmalvergütung für Photovoltaikanlagen Pronovo AG, abgerufen am 04.11.2026

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