Solaranlage

kWp und kWh: Der Unterschied einfach erklärt, mit Ertragstabellen

kWp ist die Nennleistung der Module, kWh die erzeugte Energie. 1 kWp liefert in Deutschland laut PVGIS rund 990 bis 1.140 kWh im Jahr. Tabellen und Beispiele.

Von Voltgeber Redaktion Aktualisiert Zuletzt geprüft 18 Min. Lesezeit Gilt für DeutschlandÖsterreichSchweiz
kWp und kWh: Der Unterschied einfach erklärt, mit Ertragstabellen

Das Wichtigste in Kürze

  • kWp (Kilowatt Peak) ist die Nennleistung der Module unter Standard-Testbedingungen mit 1.000 Watt Einstrahlung je Quadratmeter und 25 Grad Zelltemperatur; kWh ist die Energie, die über eine Zeit erzeugt oder verbraucht wird.
  • 1 kWp nach Süden mit 35 Grad Neigung erzeugt laut PVGIS in Hamburg rund 990 kWh im Jahr, in Berlin rund 1.050 kWh und in München rund 1.140 kWh.
  • Nach Osten oder Westen sind es in Deutschland rund 780 bis 900 kWh je kWp, senkrecht nach Süden am Geländer rund 710 bis 810 kWh.
  • Im Juni liefert 1 kWp in Kassel laut PVGIS im Mittel rund 4,2 kWh am Tag, im Dezember rund 0,85 kWh, also ein Fünftel.
  • Beim Speicher sagt die Kapazität in kWh, wie viel Energie er hält, die Leistung in kW, wie schnell er sie abgibt: 5,12 kWh bei 2,5 kW sind rund zwei Stunden Volllast.
  • Im Marktstammdatenregister gehört die Summe der Modulleistungen in kWp in das Feld Bruttoleistung, die Wechselrichterleistung in kW in ein eigenes Feld.

kWp und kWh messen zwei verschiedene Dinge. Kilowatt Peak (kWp) ist die Nennleistung der Solarmodule unter genormten Testbedingungen, also wie stark eine Anlage ist. Kilowattstunden (kWh) sind die Energie, die sie über eine Zeit erzeugt. In Deutschland liefert 1 kWp nach Süden laut PVGIS rund 990 bis 1.140 kWh im Jahr. Beim Speicher stehen kWh für die Kapazität, kW für die Lade- und Entladeleistung.

Drei Einheiten, drei Fragen

Fast jede Verwechslung in Angeboten und Foren lässt sich auf eine Frage zurückführen: Geht es um Leistung oder um Energie? Leistung ist eine Momentaufnahme, gemessen in Watt oder Kilowatt. Energie ist Leistung mal Zeit, gemessen in Wattstunden oder Kilowattstunden. Ein Wasserkocher mit 2 Kilowatt, der sechs Minuten läuft, verbraucht 0,2 Kilowattstunden. Bei Photovoltaik kommt das kleine “p” dazu, das eine besondere Art von Leistung kennzeichnet.

Einheit Was sie misst Typischer Wert Wo sie im Angebot steht
Wp, kWp Nennleistung der Module unter Standard-Testbedingungen 450 Wp je Modul, 10 kWp je Dachanlage Modulliste, Anlagengröße, Preis je kWp
W, kW tatsächliche Leistung in einem Moment, AC-Leistung des Wechselrichters 8 kW Wechselrichter, 800 W am Balkon Wechselrichter, Speicherleistung, Wallbox
VA, kVA Scheinleistung des Wechselrichters 800 VA beim Steckersolargerät Datenblatt, Netzanmeldung
Wh, kWh Energie, also Leistung mal Zeit 10.000 kWh Jahresertrag, 10 kWh Speicher Ertragsprognose, Speicherkapazität, Stromrechnung
kWh/kWp spezifischer Ertrag je kWp und Jahr 950 bis 1.150 kWh/kWp Ertragsprognose

Die Marktstammdatenregister-Hilfe der Bundesnetzagentur setzt 1 kWp mit 1.000 Watt Peak oder 1.000 Voltampere gleich. Für die Planung heißt das: Die Zahl vor dem “p” ist eine Leistung, keine Energiemenge. Eine “10-kWp-Anlage” erzeugt nicht 10 kWh, sondern im Jahr etwa das Tausendfache.

Was kWp genau bedeutet

Kilowatt Peak beschreibt die Leistung eines Moduls unter Standard-Testbedingungen, englisch Standard Test Conditions oder STC: 1.000 Watt Einstrahlung je Quadratmeter und 25 Grad Zelltemperatur. Unter diesen Bedingungen misst der Hersteller jedes Modul und stuft es in eine Leistungsklasse ein, etwa 500 Watt Peak. Die kWp-Zahl einer Anlage ist die Summe dieser Werte: 23 Module mit je 440 Watt Peak ergeben 10,12 kWp.

Im Alltag erreichen Module diese Leistung selten. Die Zellen werden in der Sonne deutlich wärmer als 25 Grad, und je wärmer sie sind, desto weniger leisten sie. Das Trina-Datenblatt für das Modul TSM-500NEG18R.28 nennt einen Temperaturkoeffizienten von minus 0,29 Prozent je Grad und eine Leistung von 382 Watt bei NOCT, also bei 800 Watt Einstrahlung und 20 Grad Lufttemperatur. Das ist näher an dem, was ein 500-Watt-Modul an einem guten Sommertag tatsächlich liefert.

Deshalb ist kWp eine Vergleichsgröße, keine Leistungszusage. Sie macht Module verschiedener Hersteller vergleichbar und bestimmt, welche Regeln für eine Anlage gelten. Wie viel Strom daraus wird, hängt von Standort, Ausrichtung, Neigung, Verschattung und Wetter ab.

Von kWp zu kWh: der spezifische Ertrag

Die Brücke zwischen den beiden Einheiten heißt spezifischer Ertrag, angegeben in kWh je kWp und Jahr. Er sagt, wie viele Kilowattstunden jedes Kilowatt Peak an einem bestimmten Ort mit einer bestimmten Ausrichtung im Jahr erzeugt. Die Rechnung ist dann einfach:

Jahresertrag in kWh = Anlagenleistung in kWp × spezifischer Ertrag in kWh/kWp

Frei zugängliche Werte liefert der Photovoltaik-Rechner PVGIS der EU-Kommission. Die folgende Tabelle zeigt den spezifischen Ertrag für 13 deutsche Städte. Annahmen: PVGIS 5.3, Strahlungsdaten SARAH3 der Jahre 2005 bis 2023, 14 Prozent Systemverluste, Horizont aus Geländedaten, keine Verschattung durch Gebäude oder Bäume. Werte auf 10 kWh gerundet.

Stadt Süd, 35 Grad Ost, 35 Grad West, 35 Grad flach, 0 Grad Süd, senkrecht
Kiel 990 kWh 780 kWh 780 kWh 820 kWh 710 kWh
Hamburg 990 kWh 790 kWh 770 kWh 820 kWh 710 kWh
Hannover 1.010 kWh 800 kWh 790 kWh 840 kWh 730 kWh
Kassel 1.020 kWh 810 kWh 810 kWh 860 kWh 720 kWh
Köln 1.040 kWh 830 kWh 810 kWh 870 kWh 750 kWh
Berlin 1.050 kWh 830 kWh 810 kWh 870 kWh 760 kWh
Dresden 1.070 kWh 840 kWh 830 kWh 880 kWh 770 kWh
Nürnberg 1.070 kWh 870 kWh 840 kWh 910 kWh 750 kWh
Leipzig 1.080 kWh 850 kWh 840 kWh 890 kWh 780 kWh
Frankfurt am Main 1.080 kWh 870 kWh 850 kWh 910 kWh 760 kWh
Freiburg 1.120 kWh 890 kWh 870 kWh 940 kWh 790 kWh
Stuttgart 1.130 kWh 900 kWh 880 kWh 950 kWh 800 kWh
München 1.140 kWh 890 kWh 890 kWh 950 kWh 810 kWh

Die Koordinaten liegen jeweils in der Stadtmitte. Schon wenige Kilometer weiter oder ein anderer Datenzeitraum verschieben den Wert um ein bis zwei Prozent; deshalb weichen Angaben auf verschiedenen Seiten manchmal um einige Kilowattstunden voneinander ab. Größer ist die Schwankung von Jahr zu Jahr: Für 10 kWp nach Süden in Berlin nennt PVGIS einen Mittelwert von rund 10.490 kWh und eine Standardabweichung von rund 610 kWh, also knapp 6 Prozent. Ein Jahr mit 9.900 kWh ist dort deshalb kein Hinweis auf einen Defekt, sondern ein normales, etwas trüberes Jahr. Vergleiche eigene Werte deshalb über mehrere Jahre und nie mit einer einzelnen Zahl.

Für eine schnelle Schätzung reicht eine Faustzahl: rund 1.000 kWh je kWp nach Süden, rund 800 kWh nach Osten oder Westen, rund 750 kWh senkrecht an Balkon oder Fassade. Zwischen Norden und Süden Deutschlands liegen etwa 15 Prozent, zwischen Süd- und Ostdach etwa 20 Prozent. Die Ausrichtung ist also wichtiger als die Stadt.

Volllaststunden: dieselbe Zahl, anders gelesen

In Fachtexten und Angeboten taucht statt kWh/kWp oft der Begriff Volllaststunden auf. Gemeint ist dieselbe Zahl: Ein spezifischer Ertrag von 1.000 kWh je kWp entspricht 1.000 Stunden, in denen die Anlage rechnerisch mit voller Nennleistung gelaufen wäre. Tatsächlich läuft sie natürlich mehr als 4.000 Stunden im Jahr, aber fast immer mit Teillast: morgens und abends mit wenigen Prozent, an Wintertagen mit einem Bruchteil, an guten Sommermittagen etwa im Bereich der NOCT-Leistung aus den Datenblättern, beim Trina-Modul oben rund 76 Prozent der Nennleistung. Die Volllaststunden fassen diese Teillast in einer Zahl zusammen.

Daraus folgt ein praktischer Merksatz für den Alltag: Eine 10-kWp-Anlage zeigt in der App selten 10 kW an. Spitzenwerte deutlich unter der Nennleistung sind normal und kein Zeichen für einen Defekt; an kühlen, klaren Frühlingstagen liegen sie höher als im Hochsommer, weil die Zellen kälter sind. Erst wenn die Spitzenleistung an solchen Tagen dauerhaft deutlich darunter bleibt oder der Monatsertrag weit unter den PVGIS-Werten liegt, lohnt eine Prüfung auf Verschattung, verschmutzte Module oder einen ausgefallenen String.

Den Wert für dein Dach rechnest du in PVGIS selbst nach: Standort auf der Karte wählen, Leistung 1 kWp, Neigung und Azimut eintragen (0 für Süd, minus 90 für Ost, plus 90 für West). Wie viel kWp du für deinen Verbrauch brauchst, rechnet der Guide zur Frage, wie viel Photovoltaik du brauchst mit diesen Werten durch.

Ertrag pro Monat und pro Tag

Der Jahreswert verdeckt, wie ungleich der Ertrag übers Jahr verteilt ist. Für die Speicherplanung, für Inselanlagen und für die Frage, wie viel Strom an einem Wintertag ankommt, zählt der Monat. Die Tabelle zeigt den mittleren Ertrag je kWp nach Süden mit 35 Grad Neigung laut PVGIS, als Monatssumme und als Tagesmittel.

Monat Hamburg, Monat Hamburg, Tag Kassel, Monat Kassel, Tag München, Monat München, Tag
Januar 27 kWh 0,87 kWh 32 kWh 1,02 kWh 50 kWh 1,62 kWh
Februar 47 kWh 1,67 kWh 52 kWh 1,84 kWh 71 kWh 2,53 kWh
März 84 kWh 2,71 kWh 92 kWh 2,96 kWh 103 kWh 3,33 kWh
April 120 kWh 3,99 kWh 119 kWh 3,96 kWh 120 kWh 4,01 kWh
Mai 128 kWh 4,12 kWh 126 kWh 4,06 kWh 122 kWh 3,93 kWh
Juni 127 kWh 4,24 kWh 126 kWh 4,21 kWh 127 kWh 4,22 kWh
Juli 126 kWh 4,06 kWh 125 kWh 4,04 kWh 131 kWh 4,21 kWh
August 112 kWh 3,63 kWh 116 kWh 3,74 kWh 124 kWh 3,98 kWh
September 95 kWh 3,18 kWh 99 kWh 3,30 kWh 106 kWh 3,53 kWh
Oktober 66 kWh 2,11 kWh 67 kWh 2,17 kWh 84 kWh 2,72 kWh
November 32 kWh 1,08 kWh 36 kWh 1,19 kWh 54 kWh 1,79 kWh
Dezember 23 kWh 0,74 kWh 26 kWh 0,85 kWh 47 kWh 1,53 kWh
Jahr rund 990 kWh 2,70 kWh rund 1.020 kWh 2,78 kWh rund 1.140 kWh 3,12 kWh

Zwei Dinge fallen auf. Im Sommer liefern alle drei Städte fast dasselbe; der Unterschied zwischen Nord und Süd entsteht im Winterhalbjahr, wenn München deutlich mehr Sonne abbekommt als Hamburg. Und von Mai bis Juli kommt in Hamburg mehr als ein Drittel des Jahresertrags zusammen, von November bis Januar nur gut 8 Prozent.

Die Werte sind langjährige Mittel über sonnige und trübe Tage. Ein wolkenloser Junitag liegt deutlich über dem Monatsmittel, ein Regentag im Dezember bringt nur einen kleinen Bruchteil davon. Wie viel eine 10-kWp-Anlage an einzelnen Tagen liefert, zeigt der Guide zum Ertrag einer 10-kWp-Anlage pro Tag, Monat und Jahr.

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kWp beschreibt, wie stark die Module sind; der Zähler misst in kWh, wie viel Energie über die Zeit tatsächlich ins Haus und ins Netz fließt.

Rechenbeispiele: von kWp zu kWh

Die folgenden Beispiele sind Modellrechnungen mit den PVGIS-Werten aus den Tabellen oben. Sie zeigen den Rechenweg, keine Prognose für ein bestimmtes Dach.

Beispiel 1: 10 kWp nach Süden in Berlin. 10 kWp × 1.050 kWh/kWp = rund 10.500 kWh im Jahr. Das sind im Mittel rund 29 kWh am Tag. PVGIS nennt für Berlin im Juni rund 4,4 kWh je kWp und Tag, also etwa 44 kWh für die ganze Anlage, im Dezember rund 0,9 kWh je kWp, also etwa 9 kWh.

Beispiel 2: 10 kWp Ost-West in Köln. Je 5 kWp auf jeder Dachseite: 5 × 830 kWh plus 5 × 810 kWh ergeben rund 8.200 kWh. Die gleiche Leistung nach Süden brächte rund 10.400 kWh. Der Ost-West-Ertrag liegt also rund 21 Prozent niedriger, verteilt sich aber gleichmäßiger über den Tag, was ohne Speicher den Eigenverbrauch erhöht.

Beispiel 3: Balkonkraftwerk mit 2 × 450 Wp senkrecht in Leipzig. 0,9 kWp × 780 kWh/kWp = rund 700 kWh im Jahr. PVGIS rechnet dabei ohne die Begrenzung des Wechselrichters auf 800 Watt; senkrecht montierte Module erreichen diese Leistung allerdings selten, sodass die Kappung wenig kostet. Wie viel davon im Haushalt ankommt, erklärt der Guide zum Ertrag eines Balkonkraftwerks.

Beispiel 4: Wert einer kWh. Eine selbst verbrauchte Kilowattstunde spart den Arbeitspreis deines Stromtarifs, rund 33 Cent bei einem typischen Tarif; der BDEW nennt für Oktober 2026 einen durchschnittlichen Haushaltsstrompreis von 37,3 Cent einschließlich Grundpreisanteil. Eine eingespeiste Kilowattstunde bringt bei Inbetriebnahme von August bis Dezember 2026 für den Anlagenteil bis 10 kWp laut DGS 7,70 Cent. Die gleiche kWh ist also im Haus rund viermal so viel wert wie im Netz.

kW beim Wechselrichter: AC-Leistung und kVA

Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom der Module in Wechselstrom. Seine Leistung wird in kW oder kVA angegeben, ohne “p”, denn sie ist die tatsächliche Ausgangsleistung. Kilowatt bezeichnet die Wirkleistung, Kilovoltampere die Scheinleistung, die zusätzlich Blindleistung enthält. Bei Wechselrichtern für Haus und Balkon liegen beide Werte im Normalbetrieb nah beieinander; das EEG nennt beim Steckersolargerät ausdrücklich 800 Voltampere.

Dass der Wechselrichter oft kleiner ist als die Modulleistung, ist Absicht. Eine Dachanlage mit 10 kWp und einem Wechselrichter mit 8 kW ist üblich, weil die Module ihre Nennleistung selten erreichen. Fachleute sprechen von Überbelegung oder einem DC/AC-Verhältnis von 1,25. Bei Ost-West-Anlagen ist das Verhältnis oft noch höher, weil Ost- und Westseite nie gleichzeitig voll liefern.

Für die Rechnung im Angebot heißt das: Ertrag und Vergütung richten sich in der Regel nach den kWp der Module, nicht nach den kW des Wechselrichters. Ein Wechselrichter mit 8 kW macht aus einer 10-kWp-Anlage keine 8-kWp-Anlage. Er begrenzt nur die Spitzenleistung an den wenigen Stunden, in denen die Module mehr liefern würden.

Ein Sonderfall ist das Balkonkraftwerk. Dort gelten zwei Grenzen gleichzeitig: höchstens 2.000 Watt Peak Modulleistung und höchstens 800 Voltampere Wechselrichterleistung nach § 8 Abs. 5a EEG. Wer 2.000 Watt Peak an einen 800-Watt-Wechselrichter hängt, hat ein DC/AC-Verhältnis von 2,5. Das kostet an sonnigen Mittagen Ertrag, verlängert aber die Stunden mit voller Einspeisung in den Morgen und Abend.

kWh und kW beim Speicher

Beim Batteriespeicher stehen zwei Zahlen im Datenblatt, die oft verwechselt werden:

  • Kapazität in kWh: wie viel Energie der Speicher aufnehmen und abgeben kann. Sie bestimmt, wie lange er den Abendverbrauch deckt.
  • Leistung in kW: wie viel Energie pro Stunde er höchstens laden oder abgeben kann. Sie bestimmt, ob er gleichzeitig laufende Geräte bedient.

Teilt man die Kapazität durch die Leistung, erhält man die Zeit, in der ein voller Speicher bei Volllast leer ist. Ein Beispiel aus der Fachpresse: Der Balkonspeicher Marstek Venus E hat laut pv magazine 5,12 kWh Kapazität und 2,5 kW Lade- und Entladeleistung. Bei voller Leistung ist er nach rund zwei Stunden leer. Am Balkonkraftwerk in Deutschland ist die Abgabe auf 800 Watt begrenzt; dann hält dieselbe Kapazität rund 6,4 Stunden.

Speicherangabe Einheit Was sie bedeutet Worauf du achtest
Nennkapazität kWh gesamte Energie der Zellen Werbezahl, nicht Planungszahl
nutzbare Kapazität kWh vom Batteriemanagement freigegebene Energie Grundlage für Planung und Preis je kWh
Lade- und Entladeleistung kW Energiefluss pro Stunde mit der Abendlast vergleichen
Kapazität in Amperestunden Ah Ladungsmenge bei Nennspannung mal Nennspannung ergibt Wh
Zyklenzahl Zyklen volle Lade- und Entladevorgänge bis zur Restkapazität laut Garantie mit Garantiebedingungen vergleichen

Bei kleineren Akkus steht die Kapazität oft in Amperestunden. Die Umrechnung lautet: Amperestunden mal Nennspannung gleich Wattstunden. Ein Akku mit 100 Amperestunden bei 51,2 Volt hat 5,12 kWh, eine 12-Volt-Batterie mit 100 Amperestunden dagegen nur 1,2 kWh. Wer Batterien verschiedener Spannung vergleicht, muss deshalb immer in kWh umrechnen.

Die Leistung hat inzwischen auch rechtliche Folgen. Nach dem Leitfaden des BDEW wird ein Speicher, der mehr als 4,2 kW aus dem Netz beziehen kann, zur steuerbaren Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG, mit Steuerungstechnik und reduzierten Netzentgelten. Stationäre Speicher mit mehr als 12 kVA Summen-Bemessungsleistung je Kundenanlage sind laut dem Leitfaden genehmigungspflichtig. Beides hängt an der Leistung, nicht an der Kapazität. Ein Speicher mit 10 kWh und 3 kW Ladeleistung fällt nicht unter § 14a, einer mit 5 kWh und 5 kW schon, wenn er aus dem Netz laden kann. Welche Größe in kWh für deinen Haushalt passt, rechnet der Guide zum Stromspeicher mit 10 kWh durch.

kW und kWh beim E-Auto und in der App

Dieselbe Unterscheidung begegnet dir beim Laden eines Elektroautos. Die Wallbox hat eine Leistung in kW, meist 11 kW, der Akku des Autos eine Kapazität in kWh, zum Beispiel 60 kWh. Ein leerer 60-kWh-Akku braucht an 11 kW rechnerisch knapp fünfeinhalb Stunden, Ladeverluste nicht eingerechnet. Für das Laden mit Solarstrom zählt aber eine dritte Zahl: die kleinste Ladeleistung. Fahrzeuge laden üblicherweise mit mindestens 6 Ampere, das sind einphasig rund 1,4 kW und dreiphasig rund 4,1 kW. Eine Anlage mit 5 kWp liefert an einem Herbsttag nach Abzug des Hausverbrauchs oft weniger als 4,1 kW Überschuss; dann lädt das Auto dreiphasig nur mit Netzstrom-Anteil oder gar nicht. Wallboxen, die zwischen ein- und dreiphasig umschalten, nutzen solche Tage besser.

Auch die App eines Wechselrichters oder Balkonkraftwerks zeigt beide Einheiten nebeneinander. Die große Zahl in Watt oder Kilowatt ist die momentane Leistung, sie springt mit jeder Wolke. Die Zahl in Kilowattstunden ist der Ertrag seit Mitternacht, seit Monatsbeginn oder seit der Inbetriebnahme. Für den Vergleich mit PVGIS nimmst du immer die Kilowattstunden eines ganzen Monats, nie die Momentanleistung.

Wo kWp in Gesetzen und Formularen zählt

Viele Grenzen im deutschen Recht sind in Kilowatt formuliert. Das EEG definiert die installierte Leistung in § 3 Nr. 31 als die elektrische Wirkleistung, die eine Anlage bei bestimmungsgemäßem Betrieb dauerhaft technisch erbringen kann. Bei Photovoltaik arbeiten Netzbetreiber, Register und Steuerrecht mit der Summe der Modulleistungen in kWp. Die Registrierungshilfe der Bundesnetzagentur verlangt als Bruttoleistung die addierte Leistung aller Module in kWp und fragt die Wechselrichterleistung in einem eigenen Feld ab.

Schwelle Wert Was davon abhängt Rechtsgrundlage
Steckersolargerät 2 kWp Module und 800 VA Wechselrichter vereinfachter Netzanschluss, nur Registrierung § 8 Abs. 5a EEG
Vergütungsstufe 1 bis 10 kWp 7,70 ct/kWh Überschuss, 12,22 ct/kWh Volleinspeisung DGS-Arbeitshilfe, Inbetriebnahme August bis Dezember 2026
Vergütungsstufe 2 über 10 bis 40 kWp 6,66 ct/kWh Überschuss, 10,24 ct/kWh Volleinspeisung DGS-Arbeitshilfe
Intelligentes Messsystem Pflicht über 7 kW Einbaupflicht nach Rolloutfahrplan § 29 MsbG
60-Prozent-Grenze unter 25 kW höchstens 60 Prozent der installierten Leistung am Netzanschlusspunkt, bis ein intelligentes Messsystem eingebaut ist § 9 Abs. 2 EEG
Nullsteuersatz bis 30 kWp Bruttoleistung laut Marktstammdatenregister 0 Prozent Umsatzsteuer auf Module, Wechselrichter, Speicher und Montage § 12 Abs. 3 UStG

Zwei Rechenbeispiele zeigen, wie die Einheiten hier zusammenspielen.

Mischvergütung bei 15 kWp. Die Vergütung wird anteilig berechnet. Für 10 kWp gibt es 7,70 Cent, für die restlichen 5 kWp 6,66 Cent. Der Durchschnitt liegt bei (10 × 7,70 + 5 × 6,66) / 15 = rund 7,35 Cent je eingespeister Kilowattstunde.

60 Prozent von 10 kWp. Ohne intelligentes Messsystem darf eine Anlage mit 10 kWp und Einspeisevergütung höchstens 6 kW am Netzanschlusspunkt einspeisen. Das ist eine Leistungsgrenze in kW, keine Energiegrenze in kWh: Es wird nur die Spitze über 6 kW gekappt, und zwar nach Abzug dessen, was im Haus gerade verbraucht wird. Übers Jahr gerechnet kostet das ein Süddach nach den PVGIS-Stundenwerten nur wenige Prozent Ertrag.

Auch das Inbetriebsetzungsprotokoll des Netzbetreibers trennt die Einheiten sauber. Im Vordruck der Stadtwerke Bad Salzuflen nach VDE-AR-N 4105 stehen nebeneinander: Modulleistung gesamt in kWp, maximale Wirkleistung in kW, maximale Scheinleistung in kVA und nutzbare Speicherkapazität in kWh. Wer die Felder verwechselt, bekommt Rückfragen.

Typische Verwechslungen in Angeboten

  • “10 kW Anlage” statt “10 kWp”. Folge: Unklar, ob die Modulleistung oder die Wechselrichterleistung gemeint ist; zwischen beiden können 20 Prozent liegen. Lösung: Modulanzahl mal Nennleistung je Modul nachrechnen und beide Werte getrennt ausweisen lassen.
  • Speicher “10 kWh”, aber nur 9 kWh nutzbar. Folge: Der Preis je kWh wirkt günstiger, als er ist, und die Autarkie fällt niedriger aus. Lösung: Preis je nutzbarer kWh vergleichen.
  • Speicherleistung übersehen. Folge: Ein großer Speicher mit nur 2,5 kW deckt Kochen, Backofen und Waschmaschine nicht gleichzeitig; der Rest kommt aus dem Netz. Lösung: Entladeleistung mit der typischen Abendlast vergleichen.
  • Ertragsprognose in kWh/kWp ohne Standortbezug. Folge: Eine Prognose mit 1.150 kWh je kWp auf einem Norddach in Hamburg ist unrealistisch, die Wirtschaftlichkeit überzeichnet. Lösung: Mit dem PVGIS-Wert für Standort und Ausrichtung vergleichen; liegt die Prognose mehr als etwa 5 Prozent darüber, nach den Annahmen fragen.
  • kWh-Ertrag mit kWh-Verbrauch gleichgesetzt. Folge: Eine Anlage, die bilanziell so viel erzeugt, wie der Haushalt verbraucht, gilt als “autark”, deckt aber ohne Speicher meist nur ein Drittel des Verbrauchs. Lösung: Eigenverbrauch und Autarkiegrad getrennt ausweisen lassen; wie das geht, erklärt der Guide zum Autarkiegrad.
  • Preis je kWp ohne Leistungsumfang. Folge: Ein Angebot wirkt günstig, weil Speicher, Zählerschrank oder Gerüst fehlen. Lösung: Preis je kWp nur für vergleichbare Leistungsumfänge ansetzen. Die Verbraucherzentrale nennt für ihre Auswertung (Stand 3. November 2026) im Mittel 2.090 Euro je kWp bei 4 bis 6 kWp und 1.410 Euro bei über 9 bis 10 kWp, jeweils ohne Speicher.
  • Bifaziale Mehrleistung als Nennleistung. Folge: Ein Modul wird mit dem Wert inklusive Rückseitengewinn beworben, die Anlage ist kleiner als gedacht, und im Register steht ein falscher Wert. Lösung: Immer die STC-Leistung der Vorderseite nehmen.

Ein Angebot in fünf Schritten auf die Einheiten prüfen

  1. Modulleistung nachrechnen. Anzahl der Module mal Nennleistung je Modul laut Datenblatt ergibt die Anlagenleistung in kWp. Sie muss mit der Angabe im Angebot übereinstimmen.

  2. Wechselrichterleistung getrennt notieren. AC-Leistung in kW oder kVA aus dem Datenblatt. Ein Verhältnis von Modul- zu Wechselrichterleistung zwischen etwa 1,0 und 1,3 ist bei Süddächern üblich, bei Ost-West auch darüber.

  3. Ertragsprognose gegenprüfen. Prognostizierten Jahresertrag durch die kWp teilen und den spezifischen Ertrag mit dem PVGIS-Wert für deinen Standort und deine Ausrichtung vergleichen.

  4. Speicherwerte trennen. Nutzbare Kapazität in kWh und Dauerleistung in kW notieren, den Preis durch die nutzbare Kapazität teilen. Prüfen, ob die Ladeleistung aus dem Netz über 4,2 kW liegt.

  5. Schwellen abgleichen. Liegt die Anlage knapp über 7 kW, 10 kWp oder 30 kWp, lohnt eine Rückfrage, ob ein Modul mehr oder weniger sinnvoller ist. Die Schwellen beziehen sich auf die installierte Leistung, also die kWp.

Checkliste: Diese Zahlen gehören in jedes Angebot

  • Anlagenleistung in kWp mit Modulanzahl, Modultyp und Nennleistung je Modul. Ohne diese Angaben lässt sich nichts vergleichen.
  • Wechselrichter in kW oder kVA mit Typenbezeichnung und Nachweis nach VDE-AR-N 4105. Die Zahl zeigt, wie stark die Spitzen gekappt werden.
  • Spezifischer Ertrag in kWh/kWp und Jahresertrag in kWh, mit Angabe des Simulationsprogramms und der Verschattungsannahmen. Nur so lässt sich die Prognose mit PVGIS abgleichen.
  • Speicher mit nutzbarer Kapazität in kWh und Leistung in kW. Die Nennkapazität allein reicht nicht.
  • Eigenverbrauch und Autarkie in Prozent, mit den angenommenen Verbrauchswerten in kWh. Sonst ist die Ersparnisrechnung nicht prüfbar.
  • Preis je kWp und je nutzbarer kWh Speicher, jeweils mit dem Leistungsumfang. Diese beiden Kennzahlen machen Angebote verschiedener Größe vergleichbar; wie du Angebote Zeile für Zeile prüfst, steht im Guide zum Vergleich von Photovoltaik-Anbietern.

Österreich und Schweiz

In Österreich liegt der spezifische Ertrag etwas höher als in Deutschland. PVGIS nennt mit denselben Annahmen für Wien nach Süden mit 35 Grad rund 1.175 kWh je kWp, nach Osten rund 920 kWh, flach rund 980 kWh und senkrecht rund 820 kWh; für Graz nach Süden rund 1.220 kWh. Eine 10-kWp-Anlage in Wien erzeugt nach Süden also rund 11.700 kWh im Jahr.

Auch die Förderung rechnet in beiden Einheiten. Der EAG-Investitionszuschuss zahlte 2026 in der Kategorie bis 10 kWp 150 Euro je kWp und 150 Euro je kWh Speicher, wenn der Speicher mindestens 0,5 kWh je kWp hatte; der letzte Fördercall 2026 endete am 22. Oktober. Bei Mini-PV-Anlagen zählt in Österreich dagegen die Engpassleistung in Watt: Kleinsterzeugungsanlagen bis 800 Watt je Netzbenutzer meldest du laut E-Control nur beim Netzbetreiber; eine eigene Grenze für die Modulleistung in Watt Peak wie in Deutschland nennt die Regelung nicht.

In der Schweiz nennt PVGIS für Zürich nach Süden mit 35 Grad rund 1.150 kWh je kWp, nach Westen rund 910 kWh, flach rund 970 kWh und senkrecht rund 800 kWh; für Bern nach Süden rund 1.240 kWh. In den Alpen liegen die Werte je nach Höhe und Horizont deutlich darüber oder darunter, und im Winter bringen senkrechte Fassaden in Höhenlagen oft mehr als geneigte Dächer.

Die Einmalvergütung des Bundes, die Pronovo abwickelt, besteht aus einem Grundbeitrag und einem Leistungsbeitrag je Kilowatt installierter Leistung; die aktuelle Höhe berechnet der Tarifrechner von Pronovo. Eingespeister Strom wird seit 2026 laut Swissolar nach dem vierteljährlich gemittelten Marktpreis vergütet, für Anlagen bis 30 kW mit einer Mindestvergütung von 6 Rappen je Kilowattstunde. Bei steckbaren Anlagen zählt die AC-Leistung: Nach der Mitteilung des Starkstrominspektorats ESTI höchstens 600 Watt je Bezügerleitung.

Nächste Schritte

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen kWp und kWh?

kWp beschreibt, wie stark eine Solaranlage ist: die Nennleistung aller Module unter genormten Testbedingungen. kWh beschreibt, wie viel Energie sie in einer bestimmten Zeit tatsächlich erzeugt. Eine Anlage mit 10 kWp erzeugt in Deutschland nach Süden rund 9.900 bis 11.400 kWh im Jahr.

Wie viel kWh erzeugt 1 kWp am Tag?

Im Jahresmittel nach Süden rund 2,7 bis 3,1 kWh am Tag. Laut PVGIS sind es in Kassel im Juni rund 4,2 kWh und im Dezember rund 0,85 kWh je kWp und Tag. Ein einzelner klarer Sommertag kann deutlich darüber liegen, eine trübe Winterwoche deutlich darunter.

Wie viel kWh erzeugt eine 10-kWp-Anlage im Jahr?

Nach Süden mit 35 Grad Neigung laut PVGIS rund 9.900 kWh in Hamburg, 10.500 kWh in Berlin und 11.400 kWh in München. Auf einem Ost-West-Dach sind es rund 20 Prozent weniger, in Köln etwa 8.200 kWh. Verschattung senkt den Wert zusätzlich.

Was bedeutet kWh beim Stromspeicher?

Die Kapazität, also wie viel Energie der Akku aufnehmen und wieder abgeben kann. Entscheidend ist die nutzbare Kapazität, die das Batteriemanagement freigibt; sie liegt oft einige Prozent unter der Nennkapazität. Wie schnell der Speicher die Energie abgibt, beschreibt die Leistung in kW.

Warum ist mein Wechselrichter kleiner als die kWp-Zahl?

Weil Module die Nennleistung in der Praxis selten erreichen. Hohe Temperatur, schräge Einstrahlung und Verluste senken die Leistung, sodass ein Wechselrichter mit etwas weniger kW als die Modulleistung in kWp kaum Ertrag kostet. Bei Ost-West-Dächern ist eine stärkere Unterdimensionierung üblich, weil beide Seiten nie gleichzeitig volle Leistung bringen.

Zählt beim EEG die kWp-Zahl oder die Wechselrichterleistung?

Für Photovoltaik in der Regel die Summe der Modulleistungen in kWp. Sie bestimmt die Vergütungsstufen bis 10 und bis 40 kWp, die Grenze von 30 kWp für den Nullsteuersatz und die 60-Prozent-Begrenzung. Beim Balkonkraftwerk zählen beide Werte: höchstens 2.000 Watt Peak Module und 800 Voltampere Wechselrichter.

Was bedeutet kWh/kWp in einer Ertragsprognose?

Das ist der spezifische Ertrag: wie viele Kilowattstunden jedes Kilowatt Peak im Jahr erzeugt. Er macht Anlagen unterschiedlicher Größe vergleichbar. Liegt eine Prognose deutlich über den PVGIS-Werten für deinen Standort und deine Ausrichtung, frag nach Annahmen und Simulationsprogramm.

Wie rechne ich Amperestunden in Kilowattstunden um?

Amperestunden mal Nennspannung ergibt Wattstunden, geteilt durch 1.000 Kilowattstunden. Ein Akku mit 100 Amperestunden bei 51,2 Volt hat also 5,12 kWh Nennkapazität. Bei 12-Volt-Batterien sind 100 Amperestunden nur 1,2 kWh.

Quellen

  1. PVGIS 5.3: Photovoltaic Geographical Information System (SARAH3, 2005 bis 2023) Europäische Kommission, Joint Research Centre, abgerufen am 04.11.2026
  2. Registrierungshilfe für Solaranlagen auf einem Dach, Gebäude (Stand 01.04.2024) Bundesnetzagentur, abgerufen am 04.11.2026
  3. EEG § 3 Nr. 31: Begriffsbestimmung installierte Leistung Bundesministerium der Justiz, abgerufen am 04.11.2026
  4. EEG § 8 Abs. 5a: vereinfachter Netzanschluss für Steckersolargeräte Bundesministerium der Justiz, abgerufen am 04.11.2026
  5. EEG § 9 Abs. 2: Begrenzung der Einspeisung auf 60 Prozent bis zum Einbau eines intelligenten Messsystems Bundesministerium der Justiz, abgerufen am 04.11.2026
  6. UStG § 12 Abs. 3: Nullsteuersatz für Photovoltaikanlagen und Speicher Bundesministerium der Justiz, abgerufen am 04.11.2026
  7. MsbG § 29: Ausstattung mit intelligenten Messsystemen Bundesministerium der Justiz, abgerufen am 04.11.2026
  8. Arbeitshilfe EEG-Vergütungssätze ab 1.8.2026 (Stand 5.8.2026) Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie, abgerufen am 04.11.2026
  9. Leitfaden zur Umsetzung von § 8 Abs. 7 EEG und §§ 6, 19 NAV, Version 2.0 (30.10.2024) Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, abgerufen am 04.11.2026
  10. Inbetriebsetzungsprotokoll nach VDE-AR-N 4105 und Vereinbarung nach § 14a EnWG (Stand 09/2024) Stadtwerke Bad Salzuflen (Netzbetreiber), abgerufen am 04.11.2026
  11. Trina Solar: Datenblatt Vertex S+ TSM-NEG18R.28 (DE, 2024 C) Trina Solar, abgerufen am 04.11.2026
  12. Marstek: AC-Speicher mit Schuko-Anschluss und Notstrom-Funktion (21.05.2025) pv magazine, abgerufen am 04.11.2026
  13. Was kostet eine Photovoltaikanlage? (Stand 03.11.2026) Verbraucherzentrale Bundesverband, abgerufen am 04.11.2026
  14. BDEW-Strompreisanalyse (Oktober 2026) Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, abgerufen am 04.11.2026
  15. EAG-Investitionszuschuss Photovoltaik und Speicher EAG-Förderabwicklungsstelle, abgerufen am 04.11.2026
  16. E-Control: Anschluss von Kleinsterzeugungsanlagen (Mini-PV-Anlagen) E-Control Austria, abgerufen am 04.11.2026
  17. Pronovo: Einmalvergütung (EIV) Pronovo AG, abgerufen am 04.11.2026
  18. Swissolar veröffentlicht Neuregelungen für Photovoltaik-Anlagen 2026 (12.01.2026) pv magazine, abgerufen am 04.11.2026
  19. ESTI-Mitteilung 7/2014: Plug-&-Play-Photovoltaikanlagen Eidgenössisches Starkstrominspektorat ESTI, abgerufen am 04.11.2026

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