Balkonkraftwerk
Speicher für Balkonkraftwerk: Die passende Größe in kWh berechnen
Für zwei Module reichen meist 1 bis 1,5 kWh, für vier Module 2 bis 3 kWh. So berechnest du die Speichergröße aus Sommerüberschuss und Nachtverbrauch.
Dieser Ratgeber befindet sich noch in der Prüfung. Einzelne Angaben können sich ändern.
Das Wichtigste in Kürze
- Die sinnvolle Speichergröße ist der kleinere von zwei Werten: Solarüberschuss an typischen Sommertagen und Stromverbrauch zwischen Abend und Morgen.
- Mit zwei Modulen (800 bis 1.000 Watt Peak) passen meist 1 bis 1,5 Kilowattstunden nutzbare Kapazität.
- Mit drei bis vier Modulen bis 2.000 Watt Peak und DC-gekoppeltem Speicher passen meist 2 bis 3 Kilowattstunden.
- Jede zusätzliche Kilowattstunde wird seltener voll: In unserer Modellrechnung bringt die dritte Kilowattstunde mit vier Modulen weniger als die Hälfte der ersten.
- Von November bis Februar bleibt fast jeder Balkonkraftwerk-Speicher meist leer, unabhängig von seiner Größe.
Ein Speicher für ein Balkonkraftwerk sollte so groß sein wie der kleinere von zwei Werten: dein Solarüberschuss an typischen Sommertagen und dein Stromverbrauch zwischen Abend und Morgen. Mit zwei Modulen von 800 bis 1.000 Watt Peak sind das meist 1 bis 1,5 Kilowattstunden nutzbare Kapazität, mit drei bis vier Modulen bis 2.000 Watt Peak und DC-gekoppeltem Speicher 2 bis 3 Kilowattstunden. Größer lohnt sich selten: Jede weitere Kilowattstunde wird seltener voll, und von November bis Februar bleibt der Speicher ohnehin meist leer.
Die Faustregel in einer Tabelle
Die Tabelle fasst typische Konstellationen zusammen. Die Werte sind grobe Modellwerte für Deutschland bei Südausrichtung; an Ost- und Westbalkonen und bei Verschattung fällt der Überschuss kleiner aus.
| Anlage und Haushalt | Überschuss an klaren Sommertagen | Verbrauch Abend bis Morgen | Passende nutzbare Kapazität |
|---|---|---|---|
| 2 Module (800 bis 1.000 Wp), tagsüber niemand zu Hause | 2 bis 3 kWh | 1,5 bis 3 kWh | etwa 1,5 kWh |
| 2 Module, tagsüber jemand zu Hause | 1 bis 2 kWh | 1,5 bis 3 kWh | etwa 1 kWh |
| 3 bis 4 Module (1.300 bis 2.000 Wp), DC-gekoppelter Speicher | 4 bis 6 kWh | 2 bis 3,5 kWh | 2 bis 3 kWh |
| 4 Module, Familie mit hohem Abendverbrauch | 4 bis 6 kWh | 3 bis 5 kWh | 3 bis 4 kWh, Rechnung prüfen |
| Ost- oder Westbalkon, 2 Module senkrecht | 0,5 bis 1,5 kWh | 1,5 bis 3 kWh | 1 kWh oder kein Speicher |
Die erste Zeile überrascht oft: Ein Haushalt, der tagsüber leer ist, kann einen etwas größeren Speicher füllen, weil mittags wenig verbraucht wird. Ein Haushalt im Homeoffice verbraucht seinen Solarstrom schon direkt und braucht weniger Speicher. Ob du überhaupt einen brauchst, klärt der Guide zum Balkonkraftwerk ohne Speicher.
Warum der kleinere Wert zählt
Ein Speicher arbeitet nur, wenn er zweimal am Tag etwas zu tun hat: mittags laden und abends entladen. Zwei Grenzen bestimmen, wie viel davon tatsächlich passiert.
Die Angebotsgrenze ist dein Überschuss. Der Speicher lädt nur mit Solarstrom, den der Haushalt im Moment nicht verbraucht. Ein Set mit zwei Modulen liefert an einem klaren Sommertag 4 bis 5 Kilowattstunden. Läuft tagsüber eine Grundlast von 100 bis 150 Watt und hin und wieder eine Waschmaschine, bleiben 1 bis 3 Kilowattstunden übrig. Mehr kann der Speicher an diesem Tag nicht aufnehmen, egal wie groß er ist.
Die Nachfragegrenze ist dein Abend- und Nachtverbrauch. Der Speicher entlädt nur so viel, wie zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang verbraucht wird. Ein Haushalt mit 150 Watt Grundlast braucht in zehn Sommernachtsstunden 1,5 Kilowattstunden, dazu kommen Kochen, Licht und Fernsehen am Abend. Ist der Speicher größer als dieser Bedarf, ist er am Morgen noch nicht leer, wenn die Sonne ihn wieder lädt.
Der kleinere der beiden Werte ist die Kapazität, die an guten Tagen wirklich umgeschlagen wird. Jede Kilowattstunde darüber steht an vielen Tagen ungenutzt herum.
In vier Schritten zur passenden Größe
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Nachtverbrauch messen. Lies den Zähler an einem normalen Tag gegen 20 Uhr und am nächsten Morgen gegen 7 Uhr ab. Die Differenz ist dein Bedarf zwischen Abend und Morgen. Mit einem digitalen Zähler oder einem Lesekopf siehst du außerdem die Grundlast in Watt.
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Sommerüberschuss schätzen. Nimm den Tagesertrag deiner Anlage an einem klaren Tag im Juni, bei zwei Modulen nach Süden 4 bis 5 Kilowattstunden, und zieh ab, was dein Haushalt zwischen 8 und 18 Uhr verbraucht. Hast du die Anlage schon, zeigt die App des Wechselrichters den Überschuss direkt. Erwartbare Erträge nach Ausrichtung stehen im Guide zum Ertrag.
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Den kleineren Wert nehmen und abrunden. Nicht jeder Sommertag ist klar. Wer auf den Durchschnitt plant statt auf den besten Tag, liegt meist eine halbe Kilowattstunde unter dem Maximum.
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Auf nutzbare Kapazität achten. Vergleiche Geräte über die nutzbare Kapazität, nicht über die Nennkapazität. Bevorzuge ein System, das du mit Erweiterungsakkus vergrößern kannst, und erweitere erst, wenn die App zeigt, dass der Speicher an den meisten Sommertagen voll wird und morgens leer ist.
Drei Haushalte durchgerechnet
Die Beispiele zeigen, wie die beiden Grenzen in der Praxis zusammenspielen. Die Werte sind gerundete Modellannahmen für einen klaren Sommertag.
Single, berufstätig, zwei Module nach Süden. Die Anlage liefert an einem klaren Junitag gut 4 Kilowattstunden. Tagsüber laufen nur Kühlschrank und Router mit zusammen etwa 80 Watt, rund 1 Kilowattstunde zwischen 8 und 18 Uhr. Der Überschuss liegt bei etwa 3 Kilowattstunden. Abends und nachts verbraucht der Haushalt aber nur rund 1,5 Kilowattstunden. Passend ist deshalb ein Speicher mit etwa 1,5 Kilowattstunden nutzbarer Kapazität; mehr würde nachts nicht leer.
Paar im Homeoffice, zwei Module nach Westen. Die Anlage liefert gut 3 Kilowattstunden, der Schwerpunkt liegt am Nachmittag. Laptop, Bildschirme, Kühlschrank und Mittagessen verbrauchen tagsüber etwa 2,5 Kilowattstunden. Der Überschuss liegt bei einer knappen halben bis einer Kilowattstunde. Ein Speicher mit einer Kilowattstunde wäre hier schon großzügig; die bessere Investition ist meist ein drittes und viertes Modul.
Familie, vier Module auf dem Garagendach, DC-gekoppelter Speicher. Die Module erzeugen an einem klaren Tag 8 bis 9 Kilowattstunden Gleichstrom. Tagsüber deckt die Anlage etwa 3 Kilowattstunden Verbrauch, der Speicher könnte 5 Kilowattstunden aufnehmen. Abends und nachts braucht die Familie mit Kochen, Licht, Fernseher und Grundlast etwa 3,5 Kilowattstunden. Passend sind 3 bis 3,5 Kilowattstunden; ein größerer Speicher bliebe auch im Sommer morgens teilweise voll.
Was jede weitere Kilowattstunde bringt
Die erste Kilowattstunde Speicher wird von März bis Oktober fast täglich gefüllt und geleert. Die zweite schon seltener, die dritte nur an guten Tagen. Die folgende Modellrechnung zeigt die Größenordnung. Sie nimmt 37 Cent je Kilowattstunde und 85 Prozent Wirkungsgrad für Laden und Entladen an; der Standby-Verbrauch des Speichers von grob 20 bis 40 Kilowattstunden im Jahr ist nicht abgezogen. Es sind Modellannahmen, keine Messungen.
| Kilowattstunde Speicher | Volle Zyklen pro Jahr, 2 Module | Ersparnis pro Jahr, 2 Module | Volle Zyklen pro Jahr, 4 Module | Ersparnis pro Jahr, 4 Module |
|---|---|---|---|---|
| 1. kWh | etwa 150 | rund 47 Euro | etwa 200 | rund 63 Euro |
| 2. kWh | etwa 60 | rund 19 Euro | etwa 150 | rund 47 Euro |
| 3. kWh | etwa 20 | rund 6 Euro | etwa 90 | rund 28 Euro |
| 4. kWh | kaum | unter 5 Euro | etwa 45 | rund 14 Euro |
| 5. kWh | kaum | unter 5 Euro | etwa 20 | rund 6 Euro |
Daraus folgen zwei Regeln. Mit zwei Modulen lohnt sich alles über 1,5 Kilowattstunden kaum noch, weil die zweite Kilowattstunde nur ein Drittel bis die Hälfte der ersten bringt. Mit vier Modulen trägt sich die zweite Kilowattstunde fast genauso wie die erste, ab der dritten fällt der Nutzen deutlich ab. Kostet eine zusätzliche Kilowattstunde als Erweiterungsakku zum Beispiel 300 Euro, braucht die dritte Kilowattstunde mit vier Modulen gut zehn Jahre, um sich zu bezahlen, die fünfte mehrere Jahrzehnte. Ob sich ein Speicher überhaupt rechnet, steht im Guide zum Speicher, die Sonderfrage nach fünf Kilowattstunden im Guide zum 5-kWh-Speicher.
Vier Module und DC-Speicher: der Sonderfall
Mit vier Modulen ändert sich die Rechnung, weil ein DC-gekoppelter Speicher Energie aufnehmen kann, die sonst verloren ginge. Das vereinfachte Verfahren nach § 8 Absatz 5a EEG erlaubt bis zu 2.000 Watt Peak Modulleistung, aber nur 800 Voltampere Wechselrichterleistung. Mittags liefern vier Module oft deutlich mehr als 800 Watt. Ohne Speicher regelt der Wechselrichter diese Spitze ab. Ein Speicher, der zwischen Modulen und Wechselrichter sitzt, lädt mit dem Teil oberhalb von 800 Watt, während gleichzeitig 800 Watt ins Haus fließen.
Damit steigt der Überschuss, den der Speicher aufnehmen kann, auf 4 bis 6 Kilowattstunden an klaren Sommertagen. Die Nachfragegrenze bleibt aber dieselbe: Mehr als dein Abend- und Nachtverbrauch wird nicht entladen. Deshalb landen auch Anlagen mit vier Modulen meist bei 2 bis 3 Kilowattstunden. Wie die Speicher technisch arbeiten, erklärt der Guide zur Funktion eines Balkonkraftwerks mit Speicher; was die 800-Watt-Grenze für Speicher bedeutet, steht im Guide zum Speicher mit 800 Watt.
Leistung zählt genauso wie Kapazität
Die Kapazität in Kilowattstunden sagt, wie viel Energie der Speicher hält. Die Leistung in Watt sagt, wie schnell er sie aufnehmen und abgeben kann. Drei Werte im Datenblatt solltest du kennen:
- Solar-Eingangsleistung: Wie viel Watt Modulleistung der Speicher je Eingang und insgesamt annimmt. Ist sie zu klein, verschenkt er an klaren Tagen Energie.
- Entladeleistung: Am Balkonkraftwerk höchstens 800 Watt ins Hausnetz. Einige Geräte geben weniger ab. Kocht abends jemand mit 2 Kilowatt, deckt der Speicher davon nur seinen Anteil, der Rest kommt aus dem Netz.
- Minimale Entladeleistung: Manche Geräte entladen nicht unter 50 bis 100 Watt. Liegt deine Grundlast darunter, speist der Speicher nachts einen Teil ins Netz.
Damit der Speicher genau so viel abgibt, wie gerade verbraucht wird, braucht er einen Sensor am Zähler. Ohne Nulleinspeisung entlädt er mit einem festen Wert, und die Größenplanung wird ungenau.
Häufige Fehler bei der Größenwahl
- Nach Nennkapazität kaufen. Ein Speicher mit 2,0 Kilowattstunden Nennkapazität kann nutzbar 1,7 bis 1,9 haben. Vergleiche nutzbare Werte.
- Den Winter einplanen. Von November bis Februar liefert ein Balkonkraftwerk mittags kaum mehr, als der Haushalt verbraucht. Ein größerer Speicher ändert daran nichts.
- Den besten Sommertag als Maßstab nehmen. Geplant wird auf den typischen Tag. Wer auf den Rekordtag auslegt, kauft Kapazität, die an zwei Dritteln der Tage leer bleibt.
- Den Abend vergessen. Ein Speicher, der morgens noch halb voll ist, war zu groß für deinen Nachtverbrauch.
- Ohne Sensor betreiben. Ein fester Entladewert passt fast nie zur tatsächlichen Last.
- Erst Speicher, dann Module. Mit zwei Modulen bringen zwei zusätzliche Module fast immer mehr als ein großer Speicher. Wie das Nachrüsten geht, steht im Guide zum Speicher nachrüsten.
Anmeldung, Norm und Steuer
Der Speicher wird im Marktstammdatenregister zusammen mit dem Balkonkraftwerk erfasst. Bei der Registrierung gibst du an, dass ein Speicher angeschlossen ist, und trägst seine nutzbare Kapazität ein; das Register legt dafür eine eigene Stromspeichereinheit an. Erweiterst du später um Akkus, meldest du die neue Kapazität innerhalb eines Monats. Den Ablauf zeigt die Anleitung zur Anmeldung.
Die Speicherkapazität zählt nicht auf die Grenze von 2.000 Watt Peak, und die 800 Voltampere gelten unabhängig davon, ob der Strom aus Modulen oder Batterie kommt. Die Produktnorm DIN VDE V 0126-95 vom Dezember 2025 gilt nach der Normauslegung der DKE nur für Steckersolargeräte ohne Speicher; Anforderungen an Geräte mit Speicher sind in Planung. Auf Speicher fällt nach § 12 Absatz 3 Umsatzsteuergesetz keine Mehrwertsteuer an, wenn er zum Balkonkraftwerk gehört.
Österreich und Schweiz
In Österreich gelten für die Größe dieselben Überlegungen. Die Einspeisung ins Hausnetz ist wie in Deutschland auf 800 Watt begrenzt, auch aus dem Speicher. Melde den Speicher beim Netzbetreiber mit, wenn dessen Formular für Kleinsterzeugungsanlagen danach fragt. Da Strompreise und Tarife in Österreich anders liegen, rechne die Ersparnis mit deinem Arbeitspreis einschließlich Netzentgelt.
In der Schweiz darf eine Plug-and-Play-Anlage höchstens 600 Watt je Anschluss abgeben, auch wenn der Strom aus der Batterie kommt. Die sinnvolle Kapazität ändert sich dadurch kaum, weil sie vom Überschuss und vom Nachtverbrauch abhängt. Mit einem Strompreis von im Median 27,7 Rappen je Kilowattstunde im Jahr 2026 fällt die Ersparnis je Kilowattstunde Speicher aber kleiner aus als in Deutschland; kleiner planen lohnt sich.
Nächste Schritte
Häufige Fragen
Wie groß sollte ein Speicher für ein Balkonkraftwerk sein?
So groß wie der kleinere von zwei Werten: dein Solarüberschuss an typischen Sommertagen und dein Verbrauch zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. Für zwei Module sind das meist 1 bis 1,5 Kilowattstunden, für vier Module 2 bis 3 Kilowattstunden.
Reicht 1 kWh Speicher für ein 800-Watt-Balkonkraftwerk?
Mit zwei Modulen oft ja. Eine Kilowattstunde deckt die Grundlast eines Haushalts mit 100 bis 150 Watt für sieben bis zehn Stunden und wird an den meisten Tagen von März bis Oktober voll. Mit vier Modulen und viel Mittagsüberschuss bleibt Potenzial ungenutzt.
Ist ein 2-kWh-Speicher zu groß für zwei Module?
Häufig ja. Zwei Module erzeugen an einem klaren Sommertag 4 bis 5 Kilowattstunden, davon verbraucht der Haushalt tagsüber einen großen Teil selbst. Der Überschuss für den Speicher liegt meist bei 1 bis 2,5 Kilowattstunden, an vielen Tagen darunter. Die zweite Kilowattstunde wird deshalb deutlich seltener voll.
Lohnt sich ein 5-kWh-Speicher am Balkonkraftwerk?
Nur in Ausnahmefällen, etwa mit vier Modulen, hohem Abendverbrauch und günstigen Erweiterungsakkus. In den meisten Haushalten bleiben die letzten zwei bis drei Kilowattstunden selbst im Sommer oft ungenutzt. Die Rechnung im Detail steht im Guide zum 5-kWh-Speicher.
Was ist der Unterschied zwischen Nennkapazität und nutzbarer Kapazität?
Die Nennkapazität ist die gesamte Energie der Zellen, die nutzbare Kapazität der Teil, den das Batteriemanagement tatsächlich freigibt. Viele Hersteller halten eine Reserve von 5 bis 20 Prozent zurück, um die Zellen zu schonen. Für die Größenplanung zählt die nutzbare Kapazität.
Kann ich den Speicher später erweitern?
Bei vielen modularen Systemen ja, mit Erweiterungsakkus desselben Herstellers. Das spricht dafür, klein anzufangen und erst zu erweitern, wenn die App zeigt, dass der Speicher an den meisten Sommertagen mittags voll ist und abends leer wird.
Quellen
- EEG § 8 Abs. 5a: vereinfachter Netzanschluss für Steckersolargeräte
- Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur
- DKE: Normauslegung zur DIN VDE V 0126-95 (17.12.2025), Abschnitt Energiespeicher
- UStG § 12 Abs. 3: Nullsteuersatz für Photovoltaikanlagen und Speicher
- HTW Berlin: Stecker-Solar-Simulator
- BDEW-Strompreisanalyse
- Verbraucherzentrale: Erneuerbare Energien
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